DJB-Zertifikat

Wir sind Mitglied im Deutschen Judo-Bund e.V. und dem zugehörigen Landesverband, Judo-Verband Berlin e.V., und besitzen das DJB-Vereins-Zertifikat.

Das Zertifikat wird verliehen, sofern gewisse Standards innerhalb des Vereins oder der Abteilung erfüllt sind.

 Die erforderlichen Qualitätskriterien sind:

  • qualifizierte und lizensierte Judotrainer,
  • qualifizierte und lizensierte Kampfrichter,
  • Dan-Träger im Verein,
  • Kyu-Prüfungen nach DJB Richtlinien,
  • regelmäßige Breitensportaktionen sowie
  • die Teilnahme am Wettkampfbetrieb im Judo.

 

Es unterstreicht unseren Spaß am Sport, den Einsatz unserer Mitglieder und die qualifizierte Betreuung im Training.

Weitere Informationen unter:

www.judobund.de.

Weihnachtsbasteln 2015

Liebe Mitglieder,

hiermit möchten wir uns für die tolle Unterstützung und den entspannten und schönen Nachmittag bedanken und hoffen, dass alle Anwesenden mindestens genauso viel Spaß am Weihnachtsbasteln hatten.

Nun ist die Vorweihnachtszeit bereits in vollem Gang. Durch selbst gebastelte Weihnachtsgestecke, selbst dekorierten Baumbehang und einiges mehr können unsere (jüngsten) Mitglieder Ihren Familien sicherlich eine kleine Freude bereiten.


Der Vorstand des HSH Judo Tempel e.V. wünscht allen Mitgliedern eine schöne Vorweihnachtszeit.

 

 

Neue Beiträge - Neue Beitragsordnung

Auf der Mitgliederversammlung vom 08.05.2015 wurde ein neuer Beitrag und eine neue Beitrags- und Gebührenordnung beschlossen. Die festgesetzten Beträge treten mit dem Beschluß am 08.05.2015 in Kraft. Die neue Beitrags- und Gebührenordnung steht bereits zum Download zur Verfügung.

Weihnachtsbasteln 2014

Liebe Mitglieder, hiermit seid Ihr sowie Eure Eltern, Geschwister und Großeltern zu unserem diesjährigen Weihnachtsbasteln recht herzlich eingeladen. Es erwarten Euch am 05. 12. 2014 ab 17.00 Uhr in der Sporthalle Welsestraße 50 einige Überraschungen, wie z.B. Knüpfen von Loombändern, weihnachtliche Figuren aus Kastanien basteln u.v.a.

Der Vorstand vom HJT freut sich auf Euer Erscheinen.

Zu viel Bürokratie, mangelnde Unterstützung und zu wenig öffentliche Wahrnehmung

 

Lichtenberger Gespräch über ehrenamtliches Engagement

Wieder einmal wird, während an der Elbe in Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Schleswig-Holstein gegen das Hochwasser gekämpft wird, überdeutlich, wie sehr es im entscheidenden Moment auf ehrenamtliche Helfer ankommt. Zu zigtausenden organisieren sich Jung und Alt, Betroffene und Verschontgebliebene, um Sandsäcke zu füllen, Helfer zu versorgen oder einfach nur um denjenigen Trost zu spenden, denen das Wasser alles geraubt hat. Doch was hier so vorbildlich funktioniert, hat im Alltag seine Tücken.

Bürgerschaftliches Engagement leidet unter zu viel Bürokratie, mangelnder Unterstützung und zu wenig öffentlicher Wahrnehmung, so das ernüchternde Fazit der Diskutanten bei einer Neuauflage des Lichtenberger Gesprächs im Nordosten Berlins.

"Knackpunkt" des Ehrenamts aber ist der fehlende Nachwuchs. Matthias Hannow, Vorsitzender eines Judovereins, berichtete, dass es immer schwieriger werden würde, Jugendliche langfristig zu binden. Spätestens mit der Pubertät konkurriere zum Beispiel der Job bei der Feuerwehr mit anderen Interessen und Aufgaben. Hinzu komme der Zeitaufwand für die Berufsausbildung. "Das ist verständlich und der normale Lauf der Dinge, aber für uns ist es natürlich schade, weil wir viel Zeit investieren und relativ magere Ergebnisse erhalten", so Hannow. In der Folge kommt es regelrecht zu einer gewissen Vergreisung, wie Dr. Matthias Ebert, Vorsitzender des Vereins "Lebensmut", berichtete. Er habe heute Mühe überhaupt einen handlungsfähigen Vorstand zu organisieren. Gerade das Amt eines Schatzmeisters sei unbeliebt, weil sich potenzielle Kandidaten mit der Fülle an Aufgaben schlichtweg überfordert fühlen oder durch mögliche Konsequenzen, etwa im Falle einer juristischen Auseinandersetzung, abgeschreckt würden. Doch auch der umgekehrte Fall, also dass Menschen sich überschätzen, wird immer häufiger problematisch. Mittlerweile sind die Anforderungen an das Ehrenamt so differenziert und anspruchsvoll, dass nicht jeder alles machen kann und darf, worauf zu Recht eine Zuhörerin hinwies, die in der Betreuung von Mordopfern tätig ist.

Gerne wird vergessen, dass auch die Politik nicht ohne das Ehrenamt auskommt. Für Danny Freymark, Mitglied im Berliner Angeordnetenhaus, unverständlich. Statt in Sprachlosigkeit und Unzufriedenheit zu verharren, sollte besser ein eigener Beitrag geleistet werden. "Unsere Demokratie lebt davon, dass mitgemacht und Initiative gezeigt wird", so Freymark. Er war daher einer von vielen, die sich für die Einrichtung eines Unterausschusses "Bürgerschaftliches Engagement" im Senat stark gemacht haben.

Auch wenn das Gremium seine Arbeit erst im September 2013 aufnehmen wird, so ist schon heute klar, dass es sicherlich auch darum gehen wird, wie mehr Menschen an das Ehrenamt herangeführt werden können. Die Panelisten hatten hierzu bereits ihre eigene Meinung. So müssten sich Freiwillige zukünftig besser untereinander vernetzen, um Personal, Know How und Equipment auszutauschen. Es brauche ein professionelles Freiwilligen-Management, damit jeder, der helfen möchte, auch tatsächlich nach seinen Interessen und Kapazitäten dort eingesetzt werden kann, wo er gebraucht werde. Bis hin zu völlig neuen Ansätzen, wie dem „corporate volunteering“, also einem betrieblichen Freiwilligenprogramm wie es zum Beispiel die Deutsche Bahn AG praktiziert. Vielleicht ist aber auch schon viel geholfen, wenn der Wunsch von David Maaß von der Freiwilligen Feuerwehr Realität werden würde: "Wir brauchen wieder mehr Respekt und Anerkennung für das Ehrenamt."

 

Text: Konrad-Adenauer-Stiftung

 

http://www.kas.de/akademie/de/publications/34673/

Der Kurier zieht Euch an

Unser Verein hat an der Aktion "Der Kurier zieht Euch an" teilgenommen. Hierbei malten unsere jungen Judoka Bilder rund ums Thema Judo und unseren Verein. Nun durften sich unsere kleinen und großen Judoka über tolle Nike-Anzüge in den Vereinsfsarben und mit dem aufgedruckten Vereinslogo freuen. Außerdem gab es einen Fototermin, bei welchem diese durch die Sportler stolz präsentiert werden durften. Die Bilder erschienen im Berliner Kurier und sind auf der Internetseite des Berliner Kurier (Rubrik Jugendsport) einsehbar. Wir wünschen allen Judoka viel Spaß beim Tragen der tollen Anzüge!

Herbstferien 2018

In der Zeit vom 22.10.2018 bis zum 02.11.2018 findet kein Training statt! Der voraussichtlich erste Trainingstermin nach den Herbstferien ist der 05.11.2018 (Langhansstraße) / 06.11.2018 (Welsestraße). Der Vorstand des HSH Judo Tempel e.V. wünscht allen Mitgliedern erholsame Ferien.

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